Der Brief, den Jens Spahn am Samstag an seine „lieben Kolleginnen und Kollegen“ schickte, enthielt Dank an Friedrich Merz, an Markus Söder, an den Fraktionsvorstand und an die SPD – und er enthielt ein paar erklärende Worte. Ihm sei bewusst geworden, schrieb Spahn, dass sein „persönliches Glück“ nicht vereinbar sei mit seinem politischen Amt.
MeinungLeihmutterschaftSchuld an seinem Rücktritt ist Jens Spahn ganz allein

Kommentar von Katharina Riehl
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Der ehemalige Fraktionschef der Union macht eine unerbittliche Debattenkultur für seinen Schritt verantwortlich. Das ist eine haarsträubende Interpretation.
