MeinungJens SpahnDieser Rücktritt musste sein

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Kommentar von Detlef Esslinger

Lesezeit: 3 Min.

Im Februar, in Stuttgart: Der CDU-Parteitag sprach sich gegen die Leihmutterschaft aus. Der Redner Jens Spahn trug es mit.
Im Februar, in Stuttgart: Der CDU-Parteitag sprach sich gegen die Leihmutterschaft aus. Der Redner Jens Spahn trug es mit. Kay Nietfeld/dpa

Es gibt drei Gründe, warum der Fraktionsvorsitzende von CDU/CSU die Debatte um die Leihmutterschaft seines Sohnes nicht gewinnen konnte. Davon abgesehen hat die Sache eine tragische Komponente.

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Der Rücktritt von Jens Spahn wird der Union wenig nützen. Aber sein Verbleib im Amt des Fraktionschefs hätte ihr schwer geschadet.

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Union
:Spahn tritt als Fraktionschef zurück - wie es jetzt weitergeht

Der CDU-Politiker gibt auf. Hintergrund ist die Debatte um sein von einer Leihmutter geborenes Kind. Bundeskanzler Merz dankt Spahn, nennt seinen Rücktritt aber „unvermeidlich“.

Von Robert Roßmann

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