Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi ist nicht nur eine gute Heavy-Metal-Schlagzeugerin, wie man seit dem Besuch des südkoreanischen Präsidenten mit gemeinsamer Drum-Session weiß. Sie gibt auch innenpolitisch einen schnellen Takt vor. Am Montag verkündete sie vorgezogene Neuwahlen, die schon im Februar stattfinden sollen. Am Freitag wurde das Parlament aufgelöst. Dabei wurde die erste Regierungschefin des Landes erst am 21. Oktober vereidigt.
MeinungJapanDie Premierministerin geht eine Wette auf ihre eigene Beliebtheit ein

Kommentar von David Pfeifer

Im Oktober erst wurde Sanae Takaichi als erste Regierungschefin des Landes vereidigt. Jetzt verkündet sie vorgezogene Neuwahlen. Es könnte sein, dass sie sich damit überschätzt.
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