MeinungItalienEin Land im Olympia-Fieber? Geht so

Kommentar von Elisa Britzelmeier

Lesezeit: 2 Min.

Die beiden Hermeline tun schon qua Herkunft ihr Möglichstes, um den Norden und den Süden Italiens miteinander zu verbinden – gelingen will es ihnen nicht.
Die beiden Hermeline tun schon qua Herkunft ihr Möglichstes, um den Norden und den Süden Italiens miteinander zu verbinden – gelingen will es ihnen nicht. Andreas Rentz/Getty Images

Die Italiener erleben gerade keinen kollektiven Rausch, kein Wintermärchen. Stattdessen zeigt sich: Auch solch ein Sportereignis kann die Teilung zwischen Nord und Süd nicht überbrücken.

An Tina und Milo liegt es nicht. Die beiden Hermeline tun schon qua Herkunft ihr Möglichstes, um den Norden und den Süden Italiens miteinander zu verbinden. Ihre Namen leiten sich von den Gastgeberstädten im Norden ab: Tina wie Cortina d’Ampezzo und Milo wie Milano. Entworfen wurden die Maskottchen der Olympischen Winterspiele 2026 von Schülerinnen und Schülern im Süden, in Kalabrien. Womöglich war es das dann aber auch schon an Bezügen des restlichen Italiens zu dem, was in Mailand, Cortina und anderen Orten im Norden gerade stattfindet.

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