MeinungAbstimmung übers WahlrechtItaliens Opposition freut sich zu früh über Melonis Niederlage

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Kommentar von Elisa Britzelmeier

Lesezeit: 2 Min.

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, hier bei einer Debatte im Parlament im April 2026.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, hier bei einer Debatte im Parlament im April 2026. Remo Casilli/REUTERS

Die Regierungschefin scheitert im Parlament mit einem Antrag zu einem Gesetz, obwohl ihre Koalition die Mehrheit hat. Doch ihre Position ist stabiler, als ihre Kritiker sich das wünschen.

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Giorgia Meloni hat gerade eine bedeutende Niederlage erlebt, darüber bestehen keine Zweifel. Sie will Italiens Wahlgesetz ändern und hat daraus ohne Not eine Machtprobe gemacht. Sie hat, trotz Widerständen bei den Koalitionspartnern, ein kleines Detail – einen Änderungsantrag zu ihrem Gesetz – zur geheimen Abstimmung gebracht. Sie ist damit gescheitert, wegen Abweichlern in der eigenen Koalition.

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