Wie ein Unwetter ist die schwere Abfuhr beim Justizreferendum über Italiens Regierung gefahren. Die Turbulenzen der vergangenen Woche fegten drei Leute von Bord des Regierungsschiffs, Kommandantin Giorgia Meloni stand im kalten Wind einer Niederlage – und erschauderte offenbar. Bei der ersten landesweiten Abstimmung seit ihrer Wahl entschieden mehr als 53 Prozent der Teilnehmenden gegen ein Prestigeprojekt der Rechtsregierung in Rom.
MeinungItalienGiorgia Meloni steht im kalten Wind der Niederlage
Kommentar von Andrea Bachstein
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Die Rechtspopulistin ist durch ihre krachende Niederlage bei der Volksabstimmung angeschlagen. Das deutliche Nein der Bürger galt auch ihrer Regierung.
