MeinungNahostNetanjahu begibt sich in eine gefährliche Abhängigkeit zu Trump

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Kommentar von Peter Münch

Lesezeit: 2 Min.

Israels Premier Benjamin Netanjahu spricht über US-Präsident Donald Trump nur im Superlativ.
Israels Premier Benjamin Netanjahu spricht über US-Präsident Donald Trump nur im Superlativ. (Foto: Alex Brandon/dpa)

Der US-Präsident gibt die Linien vor, der israelische Premier applaudiert bedingungslos. Das ist eine höchst riskante Arbeitsteilung – für Israel und die gesamte Region.

Wenn es um Donald Trump geht, pflegt Israels Premierminister Benjamin Netanjahu gern den Superlativ.  Er lobt den US-Präsidenten als Israels größten Freund aller Zeiten, selbst dessen irrwitzige Idee einer Gaza-Riviera preist er als grandiosesten aller Pläne. Anbiederung mischt sich hier mit machtpolitischem Pragmatismus. Doch was Netanjahu opportun erscheint, ist für sein Land höchst gefährlich.

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