MeinungNahostkonfliktIn der Pflicht

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Kommentar von Alexandra Föderl-Schmid

Lesezeit: 3 Min.

Protestierende fordern den Rücktritt des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu.
Protestierende fordern den Rücktritt des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu. Amir Levy/Getty Images

Lange glaubten die USA und auch die arabischen Staaten, sie könnten die Palästinenserfrage ignorieren. Das geht nicht mehr, wie auch Netanjahus Verhalten deutlich macht.

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Vier Wochen sind die Terrorangriffe der Hamas her, seither herrscht Krieg im Nahen Osten. Schon jetzt ist absehbar, dass er länger dauern und auf beiden Seiten vermutlich mehr Opfer kosten wird als alle bewaffneten Konflikte seit dem Ende des Krieges nach der Staatsgründung Israels 1948. Ansonsten ist nichts mehr, wie es war, und scheinbare Gewissheiten wie Israels militärische und geheimdienstliche Überlegenheit sind zerstört.

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Krieg in Nahost
:Netanjahu lehnt Feuerpause ab

Israels Premier sieht das Land auf dem "Höhepunkt der Schlacht". US-Außenminister Blinken wirbt in Tel Aviv vergeblich für eine vorübergehende Waffenruhe.

Von Alexandra Föderl-Schmid

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