MeinungIsrael und LibanonAus dieser Waffenruhe wird kaum ein Frieden werden

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Kommentar von Leonard Scharfenberg

Lesezeit: 2 Min.

Für sie kommt die Waffenruhe zu spät: Angehörige betrauern ihre Toten in der libanesischen Stadt Tyros.
Für sie kommt die Waffenruhe zu spät: Angehörige betrauern ihre Toten in der libanesischen Stadt Tyros. Adri Salido/Getty Images

Die USA drängen Benjamin Netanjahu, die Feuerpause zu verlängern. Das ist erst einmal eine gute Nachricht für die Menschen. Doch der Premier verfolgt ganz eigene Interessen.

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Und wieder ist es US-Präsident Donald Trump, von dem die Israelis erfahren, dass die Waffenruhe in Libanon weiterläuft. In den israelischen Medien werden schon die ersten Witze gerissen, man werde eigentlich aus Washington regiert. Sowohl von der Waffenruhe mit Iran, als auch von der mit Libanon wirkte der israelische Premier Benjamin Netanjahu überrumpelt. Es ist kein Geheimnis: Er hätte gerne weitergekämpft.

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