Und wieder ist es US-Präsident Donald Trump, von dem die Israelis erfahren, dass die Waffenruhe in Libanon weiterläuft. In den israelischen Medien werden schon die ersten Witze gerissen, man werde eigentlich aus Washington regiert. Sowohl von der Waffenruhe mit Iran, als auch von der mit Libanon wirkte der israelische Premier Benjamin Netanjahu überrumpelt. Es ist kein Geheimnis: Er hätte gerne weitergekämpft.
MeinungIsrael und LibanonAus dieser Waffenruhe wird kaum ein Frieden werden

Kommentar von Leonard Scharfenberg
Lesezeit: 2 Min.

Die USA drängen Benjamin Netanjahu, die Feuerpause zu verlängern. Das ist erst einmal eine gute Nachricht für die Menschen. Doch der Premier verfolgt ganz eigene Interessen.
