MeinungWadephul in IsraelFrieden in Nahost – das ist nicht das Ziel der Regierung in Jerusalem

Kommentar von Kristiana Ludwig

Lesezeit: 1 Min.

„Es gibt keinen Frieden ohne Sicherheit“, lautet das Credo des israelischen Außenminister Gideon Saar, hier mit seinem deutschen Kollegen Johann Wadephul.
„Es gibt keinen Frieden ohne Sicherheit“, lautet das Credo des israelischen Außenminister Gideon Saar, hier mit seinem deutschen Kollegen Johann Wadephul. Ohad Zwigenberg/AP

Der deutsche Außenminister will mit seiner Reise einen Beitrag zur Verständigung leisten. Ein schönes Anliegen, das leider nicht wirklich zu den politischen Zielen seiner Gastgeber passt.

SZ bei Google bevorzugen

Vor seiner Abreise nach Israel verschickte Außenminister Johann Wadephul einige Worte an die Presse. Er wolle einen Beitrag zur  Verständigung leisten, hieß es darin. Zwischen den USA und Iran etwa müsse der Waffenstillstand möglichst von Dauer sein. Und auch die Vereinbarungen zwischen Libanon und Israel machten Hoffnung – auf einen „dauerhaften Frieden“.

Zur SZ-Startseite

Einmischung bei der Fußball-WM
:Eine 1:4-Niederlage für Donald Trump

Ein US-Präsident, der den Belgiern hilft: Seine Intervention bei der Fifa verfehlt völlig ihr Ziel, das US-Team scheidet verunsichert aus. Was Trump derzeit auch berührt – es zerfällt zu Asche und Staub.

SZ PlusVon Boris Herrmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: