MeinungSportler und KünstlerWenn berühmte Menschen mal kurz politisch sind

Kommentar von Alexander Menden

Lesezeit: 2 Min.

Arena di Verona, kurz vor Eröffnung der Paralympics: Sieht noch ein wenig trist aus. Soll auch ein bisschen trist bleiben, findet das deutsche Team.
Arena di Verona, kurz vor Eröffnung der Paralympics: Sieht noch ein wenig trist aus. Soll auch ein bisschen trist bleiben, findet das deutsche Team. kyodo/dpa

Bei den Paralympics machen’s die Deutschen so wie einst ihre Fußballer in Katar: Sie demonstrieren, was sie schlimm finden, sind aber ansonsten bei allem dabei. Da lobe man sich die Iren, die dem Eurovision Song Contest demnächst ganz fernbleiben wollen.

Irland hat den Eurovision Song Contest (ESC) bereits siebenmal gewonnen – ein Rekord, gemeinsam mit Schweden. Doch im kommenden Mai, wenn der Wettbewerb in Wien zum 70. Mal stattfindet, wird kein achter Sieg dazukommen. Denn Irland gehört mit Spanien, den Niederlanden, Slowenien und Island zu den bisher fünf Nationen, die den ESC boykottieren werden. Sie alle begründen das mit der Teilnahme Israels und ihrer Solidarität mit der Zivilbevölkerung und deren Leiden im Gaza-Krieg.

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