MeinungIranSo führt sich ein Regime auf, dem die Menschen in seinem Land völlig egal sind

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Kommentar von Sara Maria Behbehani

Lesezeit: 2 Min.

Kräfte des Regimes sitzen auf ihren Motorrädern im Norden Teherans: Seit Kriegsbeginn ist die Unterdrückung der Bevölkerung noch extremer geworden.
Kräfte des Regimes sitzen auf ihren Motorrädern im Norden Teherans: Seit Kriegsbeginn ist die Unterdrückung der Bevölkerung noch extremer geworden.
Vahid Salemi/AP/dpa

Der US-Präsident verlängert die Waffenruhe, doch er ist in einer gefährlichen Lage. Während er befürchtet, sein Volk zu verlieren, sind die Machthaber in Teheran frei. Sie haben ihr Volk längst verloren.

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Da sollen also Verhandlungen zwischen Iran und den USA stattfinden – und die Machthaber aus Teheran reisen nicht hin. Genau so geschieht es gerade. Und trotzdem hat Donald Trump soeben die Waffenruhe verlängert, die eigentlich ausgelaufen wäre. Er wolle den Angriff aussetzen, bis die iranischen Anführer einen Vorschlag vorlegen könnten, begründet er das. Und was machen die Iraner? „Die Verliererseite kann keine Bedingungen stellen“, postet Mahdi Mohammadi, Berater des Parlamentssprechers, auf X.

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