MeinungNaher OstenFrieden ist inzwischen eine kompliziertere Sache als Krieg

Portrait undefined Raphael Geiger

Kommentar von Raphael Geiger

Lesezeit: 2 Min.

Der Ton ist gesetzt vom Regime: eine Wandzeichnung in Teheran zeigt einen Flugzeugträger unter Beschuss.
Der Ton ist gesetzt vom Regime: eine Wandzeichnung in Teheran zeigt einen Flugzeugträger unter Beschuss. Vahid Salemi/AP

Iran feuert Raketen ab, die USA und Israel antworten mit Bomben, woraufhin Teheran die Golfstaaten attackiert ... Geht das denn immer so weiter? Wie die Eskalation zur Normalität geworden ist.

SZ bei Google bevorzugen

Gar nicht so lange her, dass sich Texte an dieser Stelle um die Frage drehten, ob dem Nahen Osten ein großer Krieg drohe. Manchmal fiel das Wort Flächenbrand, oft das Wort Eskalation. Von Eskalation schreiben einige Medien noch immer, wenn sich die USA und Iran und Israel mal wieder gegenseitig angreifen. Die „Eskalation in Nahost“ ist auch für Journalisten zur Routine geworden.

Zur SZ-Startseite

Öl-Explainer
:Der Stoff, ohne den die Welt stillsteht

Wo kommt das ganze Öl auf der Welt her, warum ist die Öffnung der Straße von Hormus dafür so wichtig? Welches Land verbraucht besonders viel Öl und wofür braucht es das ganze Öl eigentlich? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

SZ PlusVon Hanno Charisius, Elisa von Grafenstein, Julia Schubert, Nadja Tausche, Sarah Unterhitzenberger und Markus Zydra

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: