MeinungIranDas Regime hat verstanden, wie man mit Trump umgehen muss

Portrait undefined Raphael Geiger

Kommentar von Raphael Geiger

Lesezeit: 1 Min.

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi ließ sich von Trumps Lieblingssender Fox News interviewen.
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi ließ sich von Trumps Lieblingssender Fox News interviewen. (Foto: Joseph Eid/AFP)

Die Islamische Republik verkündet, es stünden keine Hinrichtungen an, und der US-Präsident glaubt den „sehr wichtigen Quellen“. Es ist ein Handschlag der Zyniker.

Wenig schätzt Donald Trump mehr, als wenn mächtige Menschen ihm versichern, wie mächtig er selbst ist. Am Mittwoch sagte er vor Journalisten im Weißen Haus, er habe „von sehr wichtigen Quellen auf der anderen Seite“ erfahren, dass die „Tötungen aufgehört haben“. Gemeint war das iranische Regime. Dessen Außenminister Abbas Araghtschi sprach am selben Tag in einem Liveinterview mit Trumps Lieblingssender Fox News und ließ wissen, dass in Iran keine Hinrichtungen anstünden, „weder heute noch morgen“.

Zur SZ-Startseite

MeinungProteste in Iran
:Sie zeigen einen Mut, der den meisten Menschen zum Glück fremd sein darf

SZ PlusKommentar von Sara Maria Behbehani

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: