MeinungGeopolitikDer Iran-Krieg läuft gut – für Xi Jinping

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Kommentar von Nicolas Richter

Lesezeit: 2 Min.

Vergangenen Oktober trafen sich US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping zu Gesprächen in Südkorea.
Vergangenen Oktober trafen sich US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping zu Gesprächen in Südkorea. Mark Schiefelbein/AP

Chinas Staatschef kann mit Genugtuung beobachten, wie sich US-Präsident Donald Trump im Nahen Osten verzettelt. Für den Konflikt um Taiwan könnte das noch Folgen haben.

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Xi Jinping und Donald Trump, die mächtigsten Männer der Welt, stehen für sehr gegensätzliche Stile. Xi Jinping, Chinas Staatschef, treibt den Aufstieg seines Landes öffentlich zurückhaltend, aber sehr methodisch und diszipliniert voran. US-Präsident Donald Trump, der diese Woche Peking besucht, verkörpert dagegen Sprunghaftigkeit und Improvisation. „VÖLLIG INAKZEPTABEL“ sei das Angebot Irans für ein Ende der Feindseligkeiten, schrieb er zu Wochenbeginn, was über seine laute Kommunikation so viel verrät wie über seine wachsende Ratlosigkeit im Umgang mit der Regionalmacht im Nahen Osten.

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