Xi Jinping und Donald Trump, die mächtigsten Männer der Welt, stehen für sehr gegensätzliche Stile. Xi Jinping, Chinas Staatschef, treibt den Aufstieg seines Landes öffentlich zurückhaltend, aber sehr methodisch und diszipliniert voran. US-Präsident Donald Trump, der diese Woche Peking besucht, verkörpert dagegen Sprunghaftigkeit und Improvisation. „VÖLLIG INAKZEPTABEL“ sei das Angebot Irans für ein Ende der Feindseligkeiten, schrieb er zu Wochenbeginn, was über seine laute Kommunikation so viel verrät wie über seine wachsende Ratlosigkeit im Umgang mit der Regionalmacht im Nahen Osten.
MeinungGeopolitikDer Iran-Krieg läuft gut – für Xi Jinping

Kommentar von Nicolas Richter
Lesezeit: 2 Min.

Chinas Staatschef kann mit Genugtuung beobachten, wie sich US-Präsident Donald Trump im Nahen Osten verzettelt. Für den Konflikt um Taiwan könnte das noch Folgen haben.
