MeinungArmutDie G 20 gründen eine Allianz gegen den Hunger. Hört sich gut an

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Kommentar von Arne Perras

Lesezeit: 3 Min.

Eine Krankheit, die man in Europa gar nicht kennt: Kwashiorkor zeigt eine Eiweißunterernährung. Hier ein Kind bei der Behandlung in Mogadischu, Somalia.
Eine Krankheit, die man in Europa gar nicht kennt: Kwashiorkor zeigt eine Eiweißunterernährung. Hier ein Kind bei der Behandlung in Mogadischu, Somalia.
Farah Abdi Warsameh/dpa

Aber ist es auch ernst gemeint? An brauchbaren Ideen hat es beim Gipfel in Rio de Janeiro jedenfalls nicht gemangelt. Die Frage ist, wofür die Länder ihr Geld ausgeben wollen.

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München. Monaco. Mogadischu. Menschen können sich nicht aussuchen, wo sie geboren werden; welche Welt sie außerhalb des Mutterleibs empfängt. Während die einen beste Chancen haben, als Kinder in flauschige Kissen gebettet zu werden, müssen die Eltern der anderen hart darum kämpfen, dass ihre Kinder überleben. Weil Bomben fallen. Weil Fluten das Land heimsuchen. Oder weil nichts mehr zu essen da ist und die Gefahr groß, zu verhungern.

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