MeinungHomosexualitätAls ob es nicht egal wäre, wen ein Politiker liebt

Kommentar von Max Fluder

Lesezeit: 2 Min.

München, 22. März 2026: Dominik Krause von den Grünen hat die OB-Stichwahl gewonnen und küsst auf der Bühne seinen Freund Sebastian Müller.
München, 22. März 2026: Dominik Krause von den Grünen hat die OB-Stichwahl gewonnen und küsst auf der Bühne seinen Freund Sebastian Müller. Sven Hoppe/dpa

Am 1. Mai fängt Dominik Krause als OB von München an.  Er ist ein Politiker, der seine Queerness für sich nutzt. Aber daraus folgt nicht, dass alle, die schwul, lesbisch oder trans sind, ein Thema daraus machen müssten.

SZ bei Google bevorzugen

Liebe, Sex und Sexualität sind eigentlich Privatsache.  Und trotzdem tut sich die Gesellschaft oft schwer damit, dies anzuerkennen – erst recht in der Politik, wo es immer wieder ein Thema ist, wer mit wem liiert ist. Oder wer bevorzugt mit welchem Geschlecht sein Bett teilt.

Zur SZ-Startseite

Münchens Oberbürgermeister nimmt Abschied
:Was bleibt nach zwölf Jahren Dieter Reiter?

Am Ende überschattete die FC-Bayern-Affäre seine Amtszeit, dabei hatte der Oberbürgermeister viele Rollen inne – vom sozialen Demokraten bis zum Bauherrn. Vor allem dürfte in Erinnerung bleiben, wie er die vielen Krisen und Bedrohungen meisterte.

Von Heiner Effern und Anna Hoben

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: