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Zeitgeschichte:Was sie stört

Das Holocaust-Mahnmal in Berlin.

(Foto: AP)

Die Erinnerung an den Holocaust ist manchen Kolonialhistorikern im Weg. Wem ihre Kritik gefällt, liegt auf der Hand.

Kolumne von Norbert Frei

Von einem "Historikerstreit 2.0" war schon öfters die Rede seit jener Großdebatte, die Jürgen Habermas im Sommer 1986 lostrat und die im Ergebnis das politisch-moralische Fundament der Bundesrepublik befestigte. Doch anders als in früheren Fällen, in denen der Begriff meist nur helfen sollte, das Desinteresse eines breiteren Publikums zu überwinden, zielt seine Verwendung diesmal ins Zentrum dessen, worum der "Historikerstreit 1.0" vor dreieinhalb Jahrzehnten kreiste: um die Frage nach der Bedeutung des Holocaust in der Geschichte und für die Zukunft dieses Landes.

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