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Kommentar von Joachim Käppner

Er möchte lieber eine "unbelastete Debatte": Georg Friedrich Prinz von Preußen.
Er möchte lieber eine "unbelastete Debatte": Georg Friedrich Prinz von Preußen. Bernd von Jutrczenka/dpa

Das Haus Hohenzollern gibt einen Teil seiner Rückgabeansprüche auf - aus Einsicht? Vielleicht. Vielleicht auch nicht.

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Diese Einsicht kam spät, aber wenigstens nicht zu spät. Wenn es denn Einsicht war und nicht die Furcht, den Prozess mit Pauken und Trompeten zu verlieren, den die Familie Hohenzollern gegen den deutschen Staat angestrengt hatte. Die Nachfahren des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. wollten reiche Besitztümer zurückhaben, die bis 1949 in Ostdeutschland enteignet worden waren. Jetzt hat Georg Friedrich Prinz von Preußen darauf verzichtet.

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