Unwetter:Ja zur Pflichtversicherung

Wenn das Wasser geht, zeigt sich das Ausmaß des Schadens wie hier in Passau. (Foto: Armin Weigel/dpa)

Die Idee, dass sich Hausbesitzer gegen Elementarschäden absichern müssen, ist richtig. Aber klar ist auch: Das hält die Folgen des Klimawandels nicht auf.

Kommentar von Thomas Hummel

Zuletzt stand Olaf Scholz im bayerischen Reichertshofen hinter Sandsäcken und schaute sich die Bescherung an. Der Kanzler bedankte sich bei Helfern, versprach Hilfe. Sagte aber auch, dass er in diesem Jahr schon zum viertel Mal ein überschwemmtes Gebiet besuche. Wo Keller vollgelaufen sind, manchmal das Erdgeschoss, dann der Schlamm aus den Wohnungen geschaufelt wird und ausgelaufenes Öl aus den Heizungstanks das Mauerwerk schädigt. Wo sich die Frage stellt: Wer bezahlt das?

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