Umweltkrisen:Die moderne Lebensweise ist naiv

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Sieht idyllisch aus und ist auch Hochwasserschutz: das Donaumoos in Oberbayern. (Foto: Stefan Puchner/dpa)

Die Zerstörung der Natur rächt sich inzwischen beinahe Tag für Tag. Was zu tun wäre, ist seit Langem bekannt. Doch das Realitätsverweigerungstheater geht weiter.

Kommentar von Vera Schroeder

Es ist nicht zu übersehen: Die Menschheit ist an einem Punkt angelangt, an dem ihr die Zerstörung des Planeten um die Ohren fliegt. Klimakrise mitsamt Hochwasser sind ja nur ein Teil davon. Da ist der Müll, der die Erde bis in die Tiefsee runter verdreckt. Da sind der Stickstoff und die Gifte in den Böden. Da ist das Artensterben, die vielleicht größte Krise von allen, weil die Folgen so unkalkulierbar sind, da ohne etliche Tiere und Pflanzen ganze Ökosysteme kollabieren, was Seuchen und Ernährungskrisen nach sich ziehen würde.

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