Spenden:Feiern wir die Freundlichkeit

Spenden: Wer gibt, bekommt etwas zurück: ein gutes Gefühl.

Wer gibt, bekommt etwas zurück: ein gutes Gefühl.

(Foto: Friso Gentsch/picture alliance / Friso Gentsch)

Gegen eine Welt, die das Fürchten lehrt, helfen nicht nur zu Weihnachten kleine Gesten der Menschlichkeit. Sie sorgen dafür, dass sich alle ein wenig besser fühlen.

Kommentar von Kerstin Bund

Die Deutschen spenden weniger, lautete die Nachricht Anfang der Woche. Die Zahl der Spender sei so niedrig wie lange nicht, auch das Spendenvolumen sei zurückgegangen. Doch schaut man sich die Zahlen genauer an, stellt man fest: Die Menschen sind im Vergleich zu den - aus Spendensicht - Rekordjahren 2021 (Ahrtal-Hochwasser) und 2022 (Beginn des Ukrainekriegs) zwar seit Jahresanfang weniger großzügig. Ihre Bereitschaft zu helfen ist aber immer noch groß. Inflationsängsten und Zukunftssorgen zum Trotz: Die Deutschen bleiben spendabel. Viele unterstützen auch mit Sachspenden oder einem Ehrenamt. Der Anteil von Menschen, die sich hierzulande freiwillig engagieren, ist in den vergangenen zwanzig Jahren sogar gestiegen, in allen Altersgruppen.

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