MeinungMigrationEs ist nur konsequent, dass der Helfer von Aschaffenburg gehen muss

Kommentar von Max Weinhold Hernandez

Lesezeit: 1 Min.

Nach dem tödlichen Messerangriff  in einem Aschaffenburger Park im Januar 2025 erinnern zahlreiche Kerzen und Blumen an die Opfer. Ein Somalier hatte geholfen, den Täter zu verfolgen. Sein Bleiberecht wird dennoch nicht verlängert.
Nach dem tödlichen Messerangriff  in einem Aschaffenburger Park im Januar 2025 erinnern zahlreiche Kerzen und Blumen an die Opfer. Ein Somalier hatte geholfen, den Täter zu verfolgen. Sein Bleiberecht wird dennoch nicht verlängert. (Foto: Daniel Karmann/dpa)

Es gibt viele Fälle, in denen Behörden die Migrationspolitik ad absurdum führen. Doch der Fall des Somaliers, der einen Messerangreifer nach seiner Tat verfolgte, zählt nicht dazu.

Man liest von diesem Fall und es schießt einem der Gedanke in den Kopf: Wie kann das angehen? Da ist ein mutiger Mann, der einen anderen Mann verfolgt, nachdem dieser eine Gruppe von Krippenkindern mit einem Messer angegriffen hat. Der dafür sogar eine Auszeichnung von der bayerischen Staatsregierung erhält. Und jetzt soll er das Land verlassen?

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SZ PlusVon Max Weinhold Hernandez

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