Ein Sondergesandter des amerikanischen Präsidenten und ein Hamas-Führer, vereint in Trauer: Hat es so etwas schon einmal gegeben? Was Steve Witkoff da kürzlich im Interview mit CBS verriet, ließ aufhorchen. Bei einem Treffen in Ägypten habe er Hamas-Führer Khalil al-Hayya gesagt, „dass auch ich einen Sohn verloren habe und dass wir beide Mitglieder eines ziemlich schlechten Klubs sind – dem von Eltern, die ihre Kinder begraben mussten“.
MeinungGaza:Wenn die Hamas jetzt nicht entwaffnet wird, gelingt es nie

Kommentar von Moritz Baumstieger
Lesezeit: 3 Min.

Nach zwei Jahren Krieg ist die islamistische Terrormiliz geschwächt. Diese Chance gilt es zu nutzen. Alles hängt daran, wie eine künftige internationale Schutztruppe zusammengesetzt ist.
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