MeinungHabeck in KatarSchlimmer geht's nicht mehr für einen grünen Klimaschutzminister

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Kommentar von Constanze von Bullion

Lesezeit: 2 Min.

Wirtschaftsminister Robert Habeck in Katar: "Türöffner" für neue Energiegeschäfte
Wirtschaftsminister Robert Habeck in Katar: "Türöffner" für neue Energiegeschäfte QATAR NEWS AGENCY/VIA REUTERS

Robert Habeck muss die Energieversorgung Deutschlands sicherstellen und verhandelt mit autoritären Staaten wie Katar. Dabei wirkt er erstaunlich beschwingt. Das ist nur schwer erträglich.

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Es ist eine Einkaufstour der unerfreulichen Sorte. Und was immer dabei erworben wird: Zu beneiden ist der Einkäufer nicht. Wirtschaftsminister Robert Habeck ist am Sonntag nach Katar aufgebrochen, anschließend ging es weiter in die Vereinigten Arabischen Emirate. Bei seinem Trip zu den Autokraten der Arabischen Halbinsel will Habeck tun, was ein Grüner eigentlich dringend zu unterlassen hat: umweltzerstörerisches Flüssiggas in großer Menge einkaufen und Energieverträge mit Herrschaften anbahnen, die Menschenrechte in ihren Ländern unterdrücken. Schlimmer geht's nimmer für einen grünen Klimaschutzminister. Eigentlich.

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