MeinungGrüneDas muss man erst einmal schaffen, gleich so viel Schaden anzurichten

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Kommentar von Henrike Roßbach

Lesezeit: 2 Min.

Grünen-Chef Felix Banaszak ist „nicht happy“ angesichts des Stimmverhaltens seiner Abgeordneten in Straßburg.
Grünen-Chef Felix Banaszak ist „nicht happy“ angesichts des Stimmverhaltens seiner Abgeordneten in Straßburg. (Foto: Lilli Förter/dpa)

Die Fraktion im EU-Parlament verweigert dem Mercosur-Vertrag mehrheitlich die Zustimmung. Wo fängt man da am besten mit der Aufzählung an, warum das ein verheerendes Signal ist.

An den Eilmeldungen der Nachrichtenagenturen lässt sich bisweilen das gesamte Drama der Welt nachvollziehen, nur eben in der Variante Stakkato. Am Mittwoch etwa reichten dafür drei Nachrichten in vier Minuten: „Wohl kein Treffen zwischen Merz und Trump in Davos.“ „Mutmaßliche Spionin Russlands in Berlin festgenommen.“ Und: „Europäisches Parlament ruft EuGH wegen EU-Mercosur-Abkommen an.“

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Die Zahlen geraten dabei allerdings etwas durcheinander. Über 800-prozentige Preissenkungen, explodierendes Wachstum und den Kampf gegen Windräder.

SZ PlusVon Gunnar Herrmann, Max Muth und Nakissa Salavati

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