MeinungGrüneDer Traum vom Kanzleramt könnte ein Traum bleiben

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Kommentar von Markus Balser

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Die Wahl ist um, wie geht es weiter? Ricarda Lang, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, und ihre Parteikollegin Bettina Jarasch, Berliner Spitzenkandidatin.
Die Wahl ist um, wie geht es weiter? Ricarda Lang, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, und ihre Parteikollegin Bettina Jarasch, Berliner Spitzenkandidatin. Sebastian Gollnow/dpa

Die Wahl in Berlin zeigt die Grenzen der bisherigen Parteistrategie. Wollen die Grünen Volkspartei werden, müssen sie ihren Kurs ändern.

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Für die Grünen sind die Tage nach wichtigen Wahlen inzwischen schon ein schmerzhaftes Ritual. Die meist mit großen Ambitionen gestartete Partei muss wortreich erklären, warum es einmal wieder nicht gereicht hat. Gerade 105 Stimmen hätten für Platz zwei gefehlt, klagen die Verantwortlichen diesmal. Die Berliner Kandidatin Bettina Jarasch habe vor allem eins geliefert, findet die Bundesspitze: einen starken Wahlkampf.

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Was wollen junge Bundestagsabgeordnete unter 35 in Berlin erreichen? Eint sie mehr als ihr Geburtstag? Was grenzt sie von Altgedienten ab? Livia Gerster hat ein paar Antworten gefunden.

SZ PlusVon Gianna Niewel

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