MeinungGesellschaftEs gibt Rezepte für mehr Zusammenhalt

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Kommentar von Benedikt Peters

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Ja, wo sind sie nun, die Wohnungen? Wie diese drei Studierenden in Garching, so sind in Deutschland viele Menschen auf der Suche nach Wohnraum, weshalb viele unzufrieden sind.
Ja, wo sind sie nun, die Wohnungen? Wie diese drei Studierenden in Garching, so sind in Deutschland viele Menschen auf der Suche nach Wohnraum, weshalb viele unzufrieden sind. Robert Haas

Eine neue Studie findet heraus, dass sich viele Menschen in Deutschland mit ihren Sorgen nicht ernst genommen fühlen. Das ist eine Botschaft an die Politik, aber auch eine an jeden Einzelnen.

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Mit gefühlten Wahrheiten ist es so eine Sache, auch und gerade in Deutschland, wo die Menschen dazu neigen, die Dinge ein wenig schlechter zu sehen, als sie sind. Wenn Psychologen, wie nun geschehen, in einer groß angelegten Studie fragen, wie es um den gesellschaftlichen Zusammenhalt steht, und dann etwa 90 Prozent der Befragten „schlecht“ oder „sehr schlecht“ antworten, ist dies, so gesehen, zunächst einmal nicht besonders überraschend. Trotzdem enthält die Untersuchung des Kölner Rheingold-Instituts zwei Befunde, die man sich zu Herzen nehmen sollte.

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:Forscher sehen eine „Krise der Verbundenheit“

Die Stimmung in Deutschland wird immer aggressiver, die Menschen ziehen sich ins Private zurück, das „Wir-Gefühl“ geht verloren, zeigt eine neue Studie.  Es gibt aber auch Ideen, wie sich das wieder ändern ließe.

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