MeinungUmgang mit Fifa und IOCWas soll diese Kumpanei, diese Leisetreterei?

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Kolumne von Peter Müller

Lesezeit: 3 Min.

Gianni Infantino, Herrscher über den Weltfußball seit 2016, bei der Eröffnungsfeier am  vergangenen Donnerstag in Mexiko--Stadt.
Gianni Infantino, Herrscher über den Weltfußball seit 2016, bei der Eröffnungsfeier am  vergangenen Donnerstag in Mexiko--Stadt. Tom Weller/dpa

Natürlich ist eine WM politisch. Jede andere Annahme wäre weltfremd.  Nur, es sind nicht die Sportler, die in der Pflicht stehen, gegen autokratisches Gehabe zu protestieren. Von Funktionären aber darf man das erwarten.

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Würde in diesen Tagen hierzulande eine „Liste der größten Unsympathen“ erstellt, dürfte ausnahmsweise kein Politiker Aussicht auf Platz eins haben. Unangefochten wäre vielmehr wohl der Präsident des Weltfußballs, Gianni Infantino.

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