Das Jahr 2026 ist noch keine vier Wochen alt, aber mit diesem US-Präsidenten fühlt es sich schon wieder wie vier Monate an. Dabei steht das Ereignis erst noch bevor, von dem Donald Trump neulich schwärmte: „Niemand hätte jemals gedacht, dass es so etwas geben wird.“ Das könnte sogar stimmen, bloß nicht in dem Sinne, wie Trump das meinte. Bis vor einigen Jahren hätte wohl kaum jemand gedacht, dass die Fußball-WM 2026 in einem Land stattfinden würde, das gerade die regelbasierte Weltordnung zerstört. Und dazu noch die eigene Demokratie.
MeinungFußballEin Aufruf zum Boykott der WM könnte sinnvoll sein

Kommentar von Boris Herrmann
Lesezeit: 2 Min.

Die Fifa und allen voran ihr Chef Gianni Infantino benehmen sich wie Untertanen des Donald Trump. Dabei wäre es gut, dessen Allmachtsfantasien etwas entgegenzusetzen.
