MeinungBundesligaWenigstens eine mischt diese milliardenschwere PR-Veranstaltung für das Patriarchat auf

Portrait undefined Meredith Haaf

Kommentar von Meredith Haaf

Lesezeit: 1 Min.

Mitten in ihrer Mannschaft: Trainerin Marie-Louise Eta von Union Berlin.
Mitten in ihrer Mannschaft: Trainerin Marie-Louise Eta von Union Berlin. Andreas Gora/dpa

Erstmals trainiert eine Frau ein Männerteam in der Bundesliga. Das ist noch lange keine Selbstverständlichkeit.

Aus sportlicher Sicht war das Spiel des 1. FC Union Berlin gegen den VfL Wolfsburg am Samstag eher etwas für Liebhaber und Liebhaberinnen. Beide Mannschaften machten in Köpenick auf jeden Fall ihre besten Spiele seit Langem. Aus politischer und gesellschaftlicher Sicht gehört der 18. April 2026 allerdings zu den bedeutsamsten Tagen des Jahres. Für Union stand mit Marie-Louise Eta die erste Erstliga-Cheftrainerin der Geschichte in der Coaching-Zone.

Zur SZ-Startseite

Marie-Louise Eta bei Union Berlin
:Der größte Rummel zieht vorbei

Der Hype um Marie-Louise Eta ist nach der Heimniederlage gegen Wolfsburg vorübergehend der Ernüchterung gewichen. Nun will die neue Trainerin mit Union Berlin „erst einmal Fußball machen“.

Von Javier Caceres

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: