MeinungKanzler in den USAMerz hat eine stabile Beziehung zu Trump aufgebaut - das ist erstaunlich

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Kommentar von Ulrich Schäfer

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Zölle? Damit könne man ja Deutschland „hart treffen“, scherzte Donald Trump beim Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz im Weißen Haus und schlug ihm dabei aufs Bein.
Zölle? Damit könne man ja Deutschland „hart treffen“, scherzte Donald Trump beim Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz im Weißen Haus und schlug ihm dabei aufs Bein. Mark Schiefelbein/AP/dpa

Allerdings darf der Kanzler sich auf die guten Bande nicht verlassen, sie können jederzeit wieder brüchig werden.

Nein, er wurde nicht aus dem Oval Office rausgeworfen, nicht beschimpft, und ihm wurde auch nicht, wie einst Angela Merkel, der Handschlag verweigert. Friedrich Merz hat es geschafft, eine recht stabile Beziehung zu Donald Trump aufzubauen.

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Besuch in Washington
:Der Bundeskanzler, überwältigt von Trumps Charmeoffensive

Eigentlich möchte Merz mit dem US-Präsidenten über europäische Anliegen reden. Eigentlich möchte er erfahren, welche Ziele die USA in Iran verfolgen. Eigentlich müsste er Spanien gegen Trumps Wutanfall verteidigen. Doch es kommt anders.

SZ PlusVon Daniel Brössler

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