MeinungBundestagswahlEin schwacher Sieg für Merz – das Schlimmste wären jetzt österreichische Verhältnisse

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Kommentar von Ulrich Schäfer

Lesezeit: 3 Min.

Zwei Männer, ein Sieg: Markus Söder und Friedrich Merz am Wahlabend.
Zwei Männer, ein Sieg: Markus Söder und Friedrich Merz am Wahlabend. Kai Pfaffenbach/REUTERS

Dem Kanzlerkandidaten der Union ist es nicht gelungen, eine echte Wechselstimmung im Land zu erzeugen. Nun steht er vor einer schwierigen Regierungsbildung – auch wegen Donald Trump.

Die Deutschen haben bei dieser Bundestagswahl ganz klar „Nö!“ zu Olaf Scholz gesagt, aber nicht wirklich „Ja!“ zu seinem Herausforderer. Sie haben in großer Mehrheit jenem Mann das Vertrauen entzogen, der bisweilen nur mit einem Wort geantwortet hat. Aber sie haben sich nicht wirklich für jenen Mann erwärmen können, der nun sein Nachfolger werden dürfte: für Friedrich Merz.

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Wahl in Deutschland
:Das Gröbste kommt erst noch

Friedrich Merz hat den klaren Auftrag, eine Regierung zu bilden. Das könnte nur ziemlich kompliziert werden. Keine guten Voraussetzungen, um dem Sturm zu begegnen, der gerade in der Welt tobt.

SZ PlusVon Roman Deininger, Henrike Roßbach, Robert Roßmann (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

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