MeinungFriedrich MerzDieser Clash hätte nun wirklich nicht sein müssen

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Kommentar von Detlef Esslinger

Lesezeit: 1 Min.

„Parteifreunde“ sagt man dazu wohl: Friedrich Merz und Annegret Kramp-Karrenbauer, hier in einer Aufnahme von 2019. 
„Parteifreunde“ sagt man dazu wohl: Friedrich Merz und Annegret Kramp-Karrenbauer, hier in einer Aufnahme von 2019.  Foto: Wolfgang Kumm

Wie geht das: immer wieder denselben Fehler zu machen? Bei der Adenauer-Stiftung wird dem Kanzler und CDU-Vorsitzenden von Annegret Kramp-Karrenbauer gezeigt, wie man Mehrheiten organisiert.

Immerhin dies hat Friedrich Merz nun hoffentlich geschafft: die gegen seinen Willen erfolgte Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung zu entdramatisieren.  In den „Tagesthemen“ der ARD gab er am Freitagabend einen kleinen Demokratiekurs. Er wies darauf hin, dass demokratische Gremien mitunter anders entschieden, als es ein Vorsitzender wolle. Das sei normal, das müsse man akzeptieren.

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:Kramp-Karrenbauers Sieg ist eine schwere Niederlage für Merz

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SZ PlusVon Daniel Brössler und Robert Roßmann

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