Immerhin dies hat Friedrich Merz nun hoffentlich geschafft: die gegen seinen Willen erfolgte Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung zu entdramatisieren. In den „Tagesthemen“ der ARD gab er am Freitagabend einen kleinen Demokratiekurs. Er wies darauf hin, dass demokratische Gremien mitunter anders entschieden, als es ein Vorsitzender wolle. Das sei normal, das müsse man akzeptieren.
MeinungFriedrich MerzDieser Clash hätte nun wirklich nicht sein müssen

Kommentar von Detlef Esslinger
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Wie geht das: immer wieder denselben Fehler zu machen? Bei der Adenauer-Stiftung wird dem Kanzler und CDU-Vorsitzenden von Annegret Kramp-Karrenbauer gezeigt, wie man Mehrheiten organisiert.
