MeinungDebatte über AuslandseinsätzeDeutsche Soldaten müssen helfen, Frieden zu sichern, aber nicht in Gaza

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Kommentar von Joachim Käppner

Lesezeit: 2 Min.

UN-Friedenstruppen des indischen Kontingents sichern im Jahr 2023 in Libanon die Grenze zu Israel.
UN-Friedenstruppen des indischen Kontingents sichern im Jahr 2023 in Libanon die Grenze zu Israel. (Foto: Marwan Naamani/Marwan Naamani/dpa)

Sollte es zu einem Kriegsende in der Ukraine kommen, würde die Bundeswehr dringend gebraucht, um die Folgen zu überwachen. Doch im Nahen Osten erschiene sie zu parteiisch.

Wie stellt man Frieden her? Wie sichert man ihn? Für die Bundesrepublik als Nachfolgestaat einer monströsen Diktatur, welche die halbe Welt mit Krieg und Genozid überzogen hatte, waren das stets heikle Fragen. Sie stellten sich immer dringlicher nach dem Ende des Kalten Krieges. Nun wird erneut über zwei große Friedensmissionen diskutiert und über eine Beteiligung der Bundeswehr daran: in der Ukraine und im Gazastreifen. Noch gibt es weder die eine noch die andere. Beide Missionen wären präzedenzlos.

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