Zum Glück gibt es Kunst, die man – wenn man sie einmal gesehen oder gehört hat – nicht mehr vergisst. Manchmal sind es nur ein paar Sätze, die genügen, um zu bleiben. Wenn Tschechow in seinem Drama „Onkel Wanja“ beispielsweise über die niederschmetternde Erkenntnis schreibt, das eigene Leben verschwendet zu haben, und über diesen unmöglichen Traum, noch einmal neu beginnen zu dürfen. Wenn also der irische Schauspieler Andrew Scott in einer Inszenierung dieses Dramas im National Theatre in London fragt: „Denkst du, es ist möglich, die Art, wie du dein Leben lebst, völlig zu verändern? Auf dein Leben zu schauen und dich zu fragen, was du machen würdest, wenn es zu Ende wäre. Und dann das, was von deinem wirklichen Leben übrig ist, zu nehmen und es richtig zu leben.“
MeinungNeues JahrEntscheidet euch – für Freundlichkeit

Kommentar von Sara Maria Behbehani
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Schülerinnen können es, wenn sie wollen, ebenso wie Verkehrsteilnehmer und sogar Menschen, die in einer Schlange stehen: lächeln.
Andreas ArnoldHektik. Lärm. Menschen gestresst überall. Wie das Leben besser wird? Indem man seine eigene Haltung ändert. Erstaunlich, was dann passiert.
