MeinungGesellschaftDas soziale Dienstjahr ist das beste, was einem jungen Menschen passieren kann

Gastkommentar von Gerd Wanken

Lesezeit: 4 Min.

Der letzte seiner Art: Simon Stoll leistete 2011 noch seinen Zivildienst in der offenen Altenhilfe in München. Dann fiel die Wehrpflicht weg. Jetzt wird wieder ein verpflichtendes soziales Dienstjahr diskutiert.
Der letzte seiner Art: Simon Stoll leistete 2011 noch seinen Zivildienst in der offenen Altenhilfe in München. Dann fiel die Wehrpflicht weg. Jetzt wird wieder ein verpflichtendes soziales Dienstjahr diskutiert.
Arne Meyer/dpa

Wer nicht zur Bundeswehr kann oder will, sollte zwölf Monate lang mit Jugendlichen, Senioren oder Kranken arbeiten. Davon hätten alle etwas – wie unser Autor sein Berufsleben lang erfahren durfte.

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Gerd Wanken, 70, Freizeitpädagoge, leitete von 1978 bis 2017 das katholische Haus der Jugend in Bitburg. Dort arbeiteten stets Zivildienstleistende sowie heute junge Menschen, die den Bundesfreiwilligendienst oder ein Freiwilliges Soziales Jahr leisten.

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