MeinungDie FDP und Wolfgang KubickiEin Mann von gestern? Egal, Hauptsache nicht langweilig

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Kommentar von Henrike Roßbach, Berlin

Lesezeit: 1 Min.

Hat hier jemand „Has-beens“ gesagt? Wolfgang Kubicki wird wohl den FDP-Vorsitz übernehmen. Für die Partei geht es um alles.
Hat hier jemand „Has-beens“ gesagt? Wolfgang Kubicki wird wohl den FDP-Vorsitz übernehmen. Für die Partei geht es um alles. Michael Kappeler/dpa

Dass Kubicki, der ewig Umstrittene, der einzige verbliebene Kandidat ist, zeigt überdeutlich: Die FDP sieht sich als Partei im Überlebenskampf

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In einer Krise bleiben in der Regel exakt zwei Möglichkeiten: der Rückgriff auf bewährte Erfolgsrezepte oder Disruption. Außer natürlich, man ist die FDP, dann bleibt als dritte Möglichkeit immer noch Wolfgang Kubicki, der beides in sich vereint: die Fähigkeit, als Evergreen daherzukommen, und das Versprechen, den Laden trotzdem ordentlich aufzumischen.

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FDP
:Kubicki gewinnt Machtkampf – neue FDP-Führung steht

Sein Gegenspieler gibt auf, Wolfgang Kubicki ist jetzt der einzige Kandidat für den Parteivorsitz. Auf dem Parteitag geht es nun um die Frage, wie weit rechts die Kubicki-FDP stehen wird.

Von Bastian Brinkmann

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