MeinungLiberalismusDie FDP wird noch gebraucht – aber anders als unter Westerwelle und Lindner

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Kommentar von Ulrich Schäfer

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Applaus, Applaus: Der damalige FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle und Christian Lindner beim Parteitag im Jahr 2010.
Applaus, Applaus: Der damalige FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle und Christian Lindner beim Parteitag im Jahr 2010. Volker Hartmann

Zwei Jahrzehnte lang war die Partei vor allem eine One-Man-Show. Bei ihrem Dreikönigstreffen ist ihr hoffentlich klar, dass sie einen Neuanfang braucht – also den Mut, eine überkommene Vorstellung von Freiheit aufzugeben.

In der Post-Lindner-Ära steht die FDP kurz davor, in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Im Bundestag ist sie nicht mehr vertreten, in vielen Länderparlamenten ebenfalls nicht. In diesem Jahr drohen bei den fünf Landtagswahlen – zwei davon in FDP-Hochburgen, in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg –  weitere Verluste. Braucht es diese Partei also überhaupt noch? Und wenn ja, welchen Liberalismus sollte sie vertreten?

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