MeinungFDPDer Vorsitzende Dürr macht eine Sache richtig – und zwei Dinge falsch

Portrait undefined Bastian Brinkmann

Kommentar von Bastian Brinkmann

Lesezeit: 1 Min.

Christian Dürr, der seiner Partei wieder Bedeutung verschaffen will – hier beim Dreikönigstreffen am Dienstag in Stuttgart.
Christian Dürr, der seiner Partei wieder Bedeutung verschaffen will – hier beim Dreikönigstreffen am Dienstag in Stuttgart. Bernd Weißbrod/dpa

Warum sollte man die Liberalen wählen? Christian Lindners Nachfolger macht gute Vorschläge. Aber das reicht nicht.

SZ bei Google bevorzugen

In der Bonner Republik lief es fast immer so: Die Bürger gingen wählen – und dann entschied die FDP, wer regiert. Keine Koalition war ohne sie möglich. In der Berliner Republik ist das Parteiensystem anders. Die FDP ist hier noch nicht angekommen, nach Koalitionen mit der Union und mit Rot-Grün ist sie jeweils aus dem Bundestag geflogen. Die Liberalen haben es bisher nicht geschafft, genug Stammwähler an sich zu binden, um im 21. Jahrhundert zu bestehen. Das will Parteichef Christian Dürr nun versuchen. Er macht dabei eine Sache richtig, zwei Dinge allerdings falsch.

Zur SZ-Startseite

FDP
:Wenn Freiheit nur ein Wort ist

Kein Demokrat kann sich freuen, wenn eine demokratische Partei in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Aber genau das passiert gerade mit der FDP. Also: Wie kann ein Comeback gelingen? Moment, sagt der neue Chef, er überlege noch.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: