European Championships:München sollte die Finger von einer Olympia-Bewerbung lassen

Lesezeit: 3 min

European Championships: Wohl selten spielen Beachvolleyballerinnen vor solch einer historischen Kulisse wie jetzt am Münchner Königsplatz.

Wohl selten spielen Beachvolleyballerinnen vor solch einer historischen Kulisse wie jetzt am Münchner Königsplatz.

(Foto: Boris Schumacher/IMAGO/HMB-Media)

So traumhaft, wie sich die Wettkämpfe bei den European Championships in München auch gestalten: Deshalb die Werbetrommel für eine Olympia-Bewerbung für 2036 zu schlagen, ist verwegen.

Kommentar von Joachim Mölter

Man kann es sich kaum noch vorstellen, aber auch die Olympischen Spiele haben mal klein angefangen - mit neun Sportarten, 43 Wettbewerben und 241 Athleten. 1896 in Athen war das. In den 125 Jahren seitdem wurden die Spiele groß und größer, gigantisch und gigantischer. 2021 in Tokio sind sie angelangt bei 33 Sportarten, 339 Wettbewerben und 11 420 Athleten (und etwa noch mal so vielen Betreuern und Funktionären). Der ganze Spaß kostete, nach offiziellen Angaben der Organisatoren, 13 Milliarden US-Dollar, rund elf Milliarden Euro.

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