MeinungWirtschaftDas eine Problem von Europa ist Geld – das andere sein fehlendes Tempo

Gastkommentar von Philippe Aghion

Lesezeit: 3 Min.

Sieht alles so schön reich aus: das Bankenviertel von Frankfurt, davor der Main.
Sieht alles so schön reich aus: das Bankenviertel von Frankfurt, davor der Main. Boris Roessler/dpa

Wie will der Kontinent eigentlich künftig seinen Wohlstand, seine Souveränität und seine Sicherheit gewährleisten? Es ist höchste Zeit für schöpferische Zerstörung. Hier eine Liste dessen, worauf es ankommen wird.

Philippe Aghion hat zusammen mit zwei anderen Ökonomen in diesem Jahr den Nobelpreis für Wirtschaft erhalten. Er ist Professor am Collège de France und an der London School of Economics.

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