MeinungUrsula von der LeyenAuf einer fernen kleinen Insel

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Kommentar von Josef Kelnberger, Brüssel

Lesezeit: 2 Min.

Gut, dass sie dorthin gereist ist: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (links) trifft am Sonntag auf Lampedusa die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni.
Gut, dass sie dorthin gereist ist: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (links) trifft am Sonntag auf Lampedusa die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni. YARA NARDI/REUTERS

Noch vor wenigen Tagen, bei ihrer Rede zur Lage der EU, erwähnte die Kommissionspräsidentin die Migration nur am Rande. Das Drama von Lampedusa aber bringt Europa in Zugzwang.

Es ist gut, dass Ursula von der Leyen am Sonntag nach Lampedusa gereist ist. Es war aber auch höchste Zeit. Und eigentlich ist es schon zu spät.

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Migration
:Die Insel, auf der sich Europas Zukunft entscheidet

Lampedusa, ein karges Eiland zwischen Afrika und Sizilien, steht mal wieder im Fokus der großen Migrationsdebatte. Und so kommt am Sonntag EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Italiens Ministerpräsidentin Meloni vorbei - die einen altvertrauten Ton anschlägt.

SZ PlusVon Marc Beise

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