MeinungEuropäische Union:Was Manfred Weber tut, mag man für raffiniert halten – oder für gefährlich

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Kommentar von Josef Kelnberger

Lesezeit: 1 Min.

CSU-Politiker und Chef der Europäischen Volkspartei: Manfred Weber.
CSU-Politiker und Chef der Europäischen Volkspartei: Manfred Weber. (Foto: Michael Kappeler/dpa)

Der Chef der EVP verpflichtet seine Fraktion, mit Grünen und Sozialdemokraten einem Klimaziel zuzustimmen, und setzt am selben Tag mit Stimmen der Rechten ein Gesetz durch, das mehrere Umweltregeln kappen soll. Letztere verfolgen ihre eigene Strategie.

Den CSU-Politiker Manfred Weber scheint es in doppelter Ausfertigung zu geben. In Deutschland gilt Weber als konzilianter Christsozialer, der Koalitionen mit den Grünen nicht abgeneigt wäre. In der Brüsseler EU-Blase dagegen beschimpfen immer mehr Menschen den Chef der Europäischen Volkspartei (EVP) als konservativen Brutalo, der die Brandmauer nach rechts einreiße. Was auf jeden Fall stimmt: Das politische Doppelwesen Weber ist dem Spiel mit dem Feuer nicht abgeneigt.

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