MeinungEingefrorenes russisches StaatsvermögenManchmal ist Mut wichtiger, als nach den Regeln zu spielen

Portrait undefined Hubert Wetzel

Kommentar von Hubert Wetzel

Bei ihrem Gipfeltreffen in Brüssel am Donnerstag muss die Europäische Union entscheiden, ob sie das eingefrorene russische Staatsvermögen für einen Kredit an die Ukraine nutzt.
Bei ihrem Gipfeltreffen in Brüssel am Donnerstag muss die Europäische Union entscheiden, ob sie das eingefrorene russische Staatsvermögen für einen Kredit an die Ukraine nutzt. (Foto: Philipp von Ditfurth/dpa)

Während Putin und Trump auf Vereinbarungen und Abkommen herumtrampeln, hält sich die EU an Recht und Ordnung. Nächste Woche aber könnte die Staatengemeinschaft etwas Neues wagen.

Die Europäer sehen sich gern in der Rolle des Verteidigers der sogenannten regelbasierten Weltordnung. Wladimir Putin, Xi Jinping und Donald Trump trampeln auf den Normen, Vereinbarungen und Abkommen herum, die die zwischenstaatlichen Beziehungen zivilisiert und friedlich gestalten sollen – Europa aber hält sich daran. Selbst wenn es darum geht, einen Aggressor wie Russland zu bestrafen und zu schwächen oder seinem Opfer, der Ukraine, zu helfen, spielt die EU nach den Regeln: Alles ist rechtssicher.

Zur SZ-Startseite

MeinungSüdamerika
:Endlich ist klar, was Trump mit Venezuela vorhat

SZ PlusKommentar von Jan Heidtmann
Portrait undefined Jan Heidtmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: