Die Europäer sehen sich gern in der Rolle des Verteidigers der sogenannten regelbasierten Weltordnung. Wladimir Putin, Xi Jinping und Donald Trump trampeln auf den Normen, Vereinbarungen und Abkommen herum, die die zwischenstaatlichen Beziehungen zivilisiert und friedlich gestalten sollen – Europa aber hält sich daran. Selbst wenn es darum geht, einen Aggressor wie Russland zu bestrafen und zu schwächen oder seinem Opfer, der Ukraine, zu helfen, spielt die EU nach den Regeln: Alles ist rechtssicher.
MeinungEingefrorenes russisches StaatsvermögenManchmal ist Mut wichtiger, als nach den Regeln zu spielen

Kommentar von Hubert Wetzel

Während Putin und Trump auf Vereinbarungen und Abkommen herumtrampeln, hält sich die EU an Recht und Ordnung. Nächste Woche aber könnte die Staatengemeinschaft etwas Neues wagen.
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