MeinungZölleJa, Europa darf es wagen, Trump die Stirn zu bieten

Portrait undefined Alexander Hagelüken

Kommentar von Alexander Hagelüken

Lesezeit: 3 Min.

Autos stehen in Bremerhaven bereit, um auf Schiffe verladen zu werden.
Autos stehen in Bremerhaven bereit, um auf Schiffe verladen zu werden. Sina Schuldt/dpa

Die Autozoll-Attacke des amerikanischen Präsidenten bedroht eine ganze Industrie. Die Europäer sollten erkennen, dass ihre Strategie der Schwäche gescheitert ist – und gegenhalten. Die Instrumente dafür gibt es längst.

SZ bei Google bevorzugen

Als die EU im Sommer 2025 dauerhaft hohen Zöllen für Exporte in die USA zustimmte, war das ein Zeichen der Schwäche. Ursula von der Leyen redete den Kniefall vor Präsident Donald Trump schön: Die Kommissionspräsidentin behauptete, Europas Firmen erkauften sich durch die schmerzhaften Zölle immerhin Sicherheit, um Geschäfte zu planen. Nun zeigt sich zum wiederholten Mal, dass die Strategie der Schwäche gescheitert ist.

Zur SZ-Startseite

Neuer Zollstreit
:Trump will die Zölle auf Autos aus der EU erhöhen – die EU weist seine Vorwürfe zurück

Der US-Präsident greift erneut zu seinem bevorzugten Droh- und Strafinstrument. Er will die Zölle auf Autos aus der EU erhöhen. Ist er über den langsamen Prozess frustriert oder geht es um den Iran-Krieg?

Von Charlotte Walser

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: