MeinungKünstliche IntelligenzZum Glück macht sich die EU daran, gegen Deepfakes vorzugehen

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Kommentar von Jannis Brühl

Lesezeit: 2 Min.

Die EU will Firmen, die KI-Programme anbieten, haftbar für die Folgen machen.
Die EU will Firmen, die KI-Programme anbieten, haftbar für die Folgen machen. Markus Lenhardt/dpa

Parlament und Rat wollen entsprechende Programme verbieten. Aber das zielt nur auf einen Teil des Problems. Der andere Teil sind: Männer, die diese KI-Anwendungen nutzen.

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An Weihnachten des vergangenen Jahres zeigte Elon Musk der Welt die dunkle Seite der künstlichen Intelligenz (KI). Sein Unternehmen xAI schaltete eine Funktion frei, die Nutzern seiner KI neue Möglichkeiten bot. Sie konnten nun Fake-Nacktbilder und Fake-Pornos von Frauen erzeugen, ebenso wie Missbrauchsmaterial von Minderjährigen. Grok, der Chatbot von xAI, erstellte auf Kommando von Nutzern Tausende solcher Darstellungen. Sie wurden in Teilen über die Plattform X verbreitet, die ebenfalls zu Musks Imperium gehört. Tausendfache Erniedrigung, tausendfacher Rufmord.

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