MeinungFreihandelNa also, liebe EU, es geht doch

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Kommentar von Alexander Mühlauer

Lesezeit: 2 Min.

Indiens Vizepräsident C.P. Radhakrishnan (v.l.), EU-Ratspräsident António Costa, Indiens Präsidentin Draupadi Murmu, EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und Indiens Premier Narendra Modi in Delhi.
Indiens Vizepräsident C.P. Radhakrishnan (v.l.), EU-Ratspräsident António Costa, Indiens Präsidentin Draupadi Murmu, EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und Indiens Premier Narendra Modi in Delhi. ANI News/IMAGO

Europa einigt sich mit Indien auf ein Abkommen. Die Wirtschaft darf sich freuen, der Wohlstand wird sich mehren, und die Welt soll aufhorchen. Und ein bisschen Dank gebührt auch Donald Trump.

Zwischen Debakel und Erfolg liegt oft nur ein schmaler Grat. Das ist in der Politik nicht anders als im Sport. Erst vergangene Woche blamierte sich die EU vor der Weltöffentlichkeit, als das Europaparlament das endlich ausgehandelte Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten an den Europäischen Gerichtshof überwies. Und jetzt, keine Woche später, verkündet die EU-Kommission die Einigung auf einen Handelsvertrag mit Indien. Geht doch, kann man der EU da nur zurufen. Geht doch!

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Von Ann-Kathrin Nezik

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