Bald ist wieder Weihnachten. Das Fest der Hoffnung und der Wünsche. Und wie jedes Jahr in der Woche vor Weihnachten trafen sich am Donnerstag die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union, um über ihre Hoffnungen und Wünsche für das neue Jahr zu reden. So normal, so vorhersehbar, jetzt aber ab zu Gänsebraten und Rotkraut.
MeinungBrüsselLieber Weihnachtsmann, schenke der EU die Einsicht in den Ernst ihrer Lage

Kommentar von Hubert Wetzel
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Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij, hier mit EU-Ratspräsident Antonio Costa, weiß, was Existenzangst bedeutet.
John Thys/AFPWladimir Putin und Donald Trump – diese beiden Männer verkörpern die zwei Bedrohungen für die Gemeinschaft. Wer nun einwendet, das sei doch längst bekannt, der werfe einen Blick auf die Tagesordnung dieses EU-Gipfels.
