MeinungRessourcenEs wird eng auf Erden

Kommentar von Tina Baier

Lesezeit: 3 Min.

Der Klimawandel wird durch Hitze und Trockenheit viele Flächen für die Landwirtschaft unbrauchbar machen.
Der Klimawandel wird durch Hitze und Trockenheit viele Flächen für die Landwirtschaft unbrauchbar machen.
Patrick Pleul/Picture Alliance/dpa

Klimawandel, Artenschutz und Essen - all das braucht Platz. Aber auf ein und demselben Acker lassen sich nicht zugleich Getreide und Wind ernten sowie auch noch Arten schützen. Doch es gibt da eine Lösung, wenn alle umdenken.

SZ bei Google bevorzugen

Die Erde ist endlich. Das gilt nicht nur für Ressourcen wie Erdgas oder Fisch, sondern auch für die Fläche des Planeten. Es sind 510 Millionen Quadratkilometer. 149 Millionen davon sind Land, der Rest ist mit Wasser bedeckt. Damit muss die Menschheit auskommen. Mehr wird es nicht.

Zur SZ-Startseite

Carsharing
:Ein Tag mit dem geteilten Kleinwagen

Carsharing nutzt der Umwelt, weil es hilft, die Zahl der Autos zu verringern. Soweit die Theorie. Und jetzt der Praxistest: zwölf Stunden unterwegs mit einem Fiat 500. Aber was heißt hier unterwegs?

SZ PlusVon Marcel Laskus

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: